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Die Straße
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Es ist 17 Uhr. Metz liegt schon im Dunkel der Winternacht. Françoise hilft mir, meinen Renault 20 beladen. In Genua werde ich ein Konzert geben. Im Augenblick beschäftigt mich nur ein Gedanke: nichts zu vergessen.
Der Bose 1800, ein großer amerikanischer Verstärker, wiegt 40 kg, dann die vier HP Bose 800, die beiden AKG Mikrophone, die beiden Mikro-Ständer, das Mischpult, der Equalizer, die Kabeltrommel, der Lötkolben, die Sicherungen. Außerdem nehme ich noch 300 Schallplatten und 300 Texthefte mit, dazu die beiden „Ramirez"-Gitar-ren. Dann noch einen Ventilator, das Mischpult könnte heiß werden und den Ton verzerren. Der Verstärker dagegen wird nie heiß, er ist unverwüstlich wie ein Ochse und bringt drei Stunden lang, ohne schwächer zu werden, seine 300 Watt.
Genau vor mir auf dem Armaturenbrett der Kassettenrecorder, ein Nakamiski 500, mit sechs neuen Batterien. Ich werde sie brauchen heute Nacht.
Françoise legt eine grüne Plastiktüte auf den rechten Vordersitz: die Verpflegung für die Nacht. Backpflaumen, Bananen, Käsebrote. Zwischen die Vordersitze steckt sie noch eine Flasche Mineralwasser, es stammt aus Plombieres-les-Bains, wo ich zu Hause bin. Eine herzensgute Frau. Meine Augen lächeln ihr zu, und dabei werden meine Wimpern feucht.
Es regnet imrner noch, doch ich nehme mir Zeit, den
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