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VORBEMERKUNGEN
Die Anregungen zu den hier vorgelegten Studien stammen aus sehr verschiedenartigen Quellen. Den direkten Anstoß, der Frage der „Seelenvorstellungen" in Ozeanien nachzugehen, gab die Arbeit von Ivar Paulson über „Die primitiven Seelenvorstellungen der nordeurasischen Völker" (1958). Sie führte zu den früheren Untersuchungen von Äke Hultkrantz und vor allem Ernst Arbman.
In der ozeanistischen Literatur waren es besonders die Arbeiten von Eisdon Best, J. Prytz Johansen, G. Vicedom und H. Tischner, F. E. Williams und P. Carl Laufer, die zu diesen Untersuchungen anregten.
Mehrere vor allem in Deutschland, Skandinavien, England und Holland gepflegte Forschungstraditionen werden hier aufgegriffen und weitergeführt. Es sind die Studien über naturvölkische „SeelenVorstellungen", vergleichende völkerkundliche Untersuchungen über bestimmte Kulturerscheinungen oder -demente und die Erforschung der Südseesprachen. Hier fühlen wir uns besonders Otto Dempwolif verpflichtet.
Für Anregungen und Hinweise, brieflidie Mitteilungen und die Überlassung von Manuskripten haben wir unseren Dank abzustatten an: Professor Dr. Thomas Barthel (Tübingen), Professor William Davenport (New Haven), Professor Samuel H. Elbert (Honolulu), Dr. Gerd Koch (Berlin), Dr. Aarne A. Koskinen (Leppävaara, Finnland), Missionar Hermann Kraft (Friedrichsroda), P. Carl Laufer (Oeventrop/Arnsberg), Donald S. Marshall (Danvers, Mass.), Torben Monberg (Veksebo, Fredensborg), D. Georg Pilhofer (Neuendettelsau) und Dr. Marie Reay (Canberra).
In dieser Publikation wird auf die übliche Einteilung in „Vorwort" und „Einleitung" verzichtet. Was in einer Einleitung hätte gesagt werden sollen, mußte zu zwei ganzen Kapiteln (I und II) erweitert werden. Um die Problematik des Forsdiungsgegenstandes verständlicher werden zu lassen, wurde der Rückblick auf bisherige Untersuchungen zu diesem Thema breiter angelegt. Ebenso sind
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