Bővebb ismertető
Die Phonetik und Phonologie ist für Studentinnen und Studenten in der Deutschlehrerbildung vorgesehen. Sie enthält die wichtigsten Grundbegriffe, deren Kenntnis zur praktischen Unterrichtsarbeit eines Sprachlehrers notwendig ist, und die für ein weiteres Studium verlangt werden. Eine eingehende Behandlung der problematischen Fragen der deutschen Phonetik und Phonologie wird nicht erstrebt, denn das Bildungsziel der Hochschule macht eine solche Erweiterung nicht nötig. Eine beschränkte Darlegung der Ergebnisse der deutschen Phonetik zeigt sich z. B. darin, daß der Phonembestand nur aufgrund von Minimalpaaren dargelegt ist. In den Fragen der Aussprache, die für die ungarischen Studentinnen und Studenten besonders wichtig sind, (z. B. Behauchung, Auslautverhärtung, Schwa-Laut, Aussprache der Endsilben -en, -el, -er, usw.) richtet sich die Arbeit nach dem Ausspracheduden 1990. Zur Einübung der richtigen Aussprache dient ein Sammlungsbändchen mit speziellen Aufgaben.Der Lehrstoff wurde weitgehend mit Beachtung der unten stehenden Arbeiten zusammengestellt. Für die wertvollen Korrektionen bin ich Herrn Professor Mollay sehr dankbar. Für die Mangelhaftigkeit bleibe natürlich ich verantwortlich.Abbildungen sind aus den folgenden Arbeiten genommen:Bolla Kálmán - Valaczkai László: Német beszédhangok atlasza; MTA, Nyelvtudományi Intézet Budapest, 1986Duden Aussprachewörterbuch; Dudenverlag, 1990Gunnar Fant: Analysis and synthesis of speech pro-cesses, In: Manual ofphonetics, 1968, 173-277Georg Heike - Eike Thürmann: Phonetik, In: Lexikon der germanistischen Linguistik, Tübingen, 1990, 120-128Rudolf Große - Eduard Kurka - Eberhard Stock -Ursula Stötzer: Lautlehre (Phonetik) und Phonologie, In: Erhard Agricola et al.: Die deutsche Sprache I.-IL, Leipzig 1969