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LEICHTE SCHLAGERMUSIK. EIN FAHRENDES AUTOMOBIL. TRAPS: Dieser Wildholz! Der soll was erleben. Junge, Junge! Rücksichtslos gehe ich nun vor, rücksichtslos. Dem drehe ich mal den Hals um. Wird sich wundern. Unnach-sichtllch! Kein Pardon, keine Gnade. Nee. Mir nicht. Meint wohl, ich sei bei der Heilsarmee. Fünf Prozent will er mir abkippen. Fünf Prozent! Ich rieche den Braten. Zum Glück, daß es mit Stürler klappte. Das ist ein Gewinnchen, den habe ich schon hereingelegt. - Nanu, was ist denn auf einmal mit dem Wagen los?
Wagengeräusche. TRAPS: Steht. Nichts zu machen. Wenigstens eine Garage in der Nähe. He, Sie da!
GARAGIST: Was ist denn mit Ihrem Studebaker los? TRAPS: Weiß der Teufel. Wollte eben diese kleine Steigung nehmen, da rührt er sich nicht mehr von der Stelle. GARAGIST: Lassen Sie mich mal sehen.
Hantierungen. GARAGIST: Aha. - Sehen Sie?
TRAPS: Tatsächlich! Scheint eine größere Reparatur zu geben.
GARAGIST: Meine ich auch.
TRAPS: Bis wann bringen Sie den Wagen in Ordnung? GARAGIST: Morgen um sieben können Sie ihn holen. TRAPS: Morgen erst?
GARAGIST; Es ist schließlich sechse abends. TRAPS: Weit bis zum Bahnhof? GARAGIST: Eine halbe Stunde. TRAPS: Kann man im Dorf übernachten? GARAGIST: Fragen Sie im «Bären» nach. TRAPS: Na gut. Nimmt mich nur wunder, was der Motor wohl hat. Was verstehe ich schon davon. Garagisten ist man ausgeliefert wie einst den Raubrittern. Der «Bären». Der Dicke da ist wohl der Wirt? Harmonikaklänge. Festlärm.