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Fahrt zum Wrack
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eise tuckerte derDLeselmotor uns eres Kutters „SAS17" Inden trüben Morgen des 14. August 1954 hinein. Die Sonne mochte nun schon eine gute Handbreit über dem Horizont stehen und schnell höher klettern. Aber es war „Waschküchensicht", und der Regen strömte unaufhaltsam. Hinter uns verschwand die Seebrücke von Heringsdorf, auf der sich der Lagerplatz unserer Tauchexpedition befand. Die Kameraden der Grenzpolizei See hatten uns erlaubt, dort unsere Zelte aufzuschlagen. Auch die vielen Geräte waren hier untergebracht: vier Preßlufttauchgeräte und die zahlreichen mit Preßluft gefüllten Ersatz-Stahlflaschen, drei Spezial-Gummi-Tauch-anzüge, ein Dutzend Schwimmflossen und unsere Tauchmasken, die Fotoapparate und Schmalfilmkameras mit zwei Unterwassergehäusen, die Harpunen, unsere persönliche Reiseausrüstung einschließlich Kocher und Kochtöpfe und nicht zuletzt meine Reiseschreibmaschine. Das alles lagerte knapp fünf Meter über den Ostseewellen. Wenn wir abends im Zelt auf den Luftmatratzen lagen, wußten wir uns gegenüber Sturm und Regen höchst sicher, denn über dem Zeltdach war ja noch das Dach der zwar baufälligen, aber doch auf diese Weise bewohnbaren Seebrücke. Zwar gab es zwei ordentliche Räume, die von der Grenzpolizei und vom „Wetterfrosch" des seehydrographischen Dienstes